AOK: Mit Schwung zu den Mitarbeitern

smovey-uebergabe-aok-201612Die Alternative zum Büroschlaf 😉

Gesunde Mitarbeiter erhalten Firmen gesund! Wie kann ein Unternehmer das fördern? Indem er z. B. die AOK Hessen einlädt und sich und der Belegschaft Tipps geben lässt, wie sich Bewegung ganz nebenbei in den Büro-, bzw. Arbeitsalltag integrieren lässt.

Dafür wurden an einem Dienstag vor Weihnachten 40 smoveySOLID mit grünen Trolleys von Annegert Wolf, smoveyCOACH aus Frankfurt, der AOK Hessen in Wiesbaden überbracht. Herr Dirk Preußer, Projektmanager für Betriebliche Gesundheitsförderung der AOK, nahm sie entgegen und erzählte, dass sie dieses Schwingringsystem der Firma smovey GmbH aus Österreich schon seit zwei Jahren im Rahmen Ihres Projektes nutzen. Geschulte Mitarbeiterinnen der AOK reisen zu den Firmen, um ihnen die kribbelnde Wirkung der grünen Ringe zu zeigen, denn das muss man mal gefühlt haben.

Diese grünen ovalen Ringe hat der Tennislehrer und Sportler aus Leidenschaft Johann Salzwimmer aus Österreich aus der Not heraus entwickelt. Er bekam mit 50 Jahren Parkinson und die Krankheit hinderte ihn immer mehr an der Ausübung seines Berufs, bis er erkannte, dass die Symptome nach dem Tennis spielen – bedingt durch die regelmäßigen Schwingbewegungen – schwächer wurden. Er entwickelte die grünen Ringe und übt bis heute damit. Sie werden in der Integrationswerkstätte in Weyer (Oberösterreich) von Menschen mit leichten körperlichen bzw. geistigen Beeinträchtigungen per Hand hergestellt.

Mittlerweile hat dieses Präventions- und Fitnessgerät in Deutschland viele Fans gewonnen, die die entspannende und anregende Wirkung auf Muskel- und Fasziengewebe, auf die Lymphe und den Stoffwechsel schätzen gelernt haben. Es gibt im ganzen Land ausgebildete Coaches und Trainer, die Laufgruppen gebildet haben oder Training in Fitnessstudios und Vereinen anbieten.

Hier kann ein verspannter Nacken im Büro schnell durch eine 5-Minuten-Massage oder zu langes verkrampftes Sitzen mit 5 Minuten Schwingtraining gelockert werden. Man kann die Mittagspause mit einem 10-Minuten-Ganzkörperprogramm (vorwärts, seitwärts, horizontal) beenden und wieder beschwingt an die Arbeit gehen.

Und weil es so schön kribbelt, zaubern die Ringe innerhalb von kürzester Zeit ein Lächeln auf die Lippen. Damit lässt es sich wieder freier Denken, man kann kreativer an die beruflichen Herausforderungen gehen, und das motiviert Mitarbeiter und Chefs gleichermaßen.


Copyright für Foto und Artikel: Annegert Wolf mit freundlicher Unterstützung der AOK Hessen


2 Gedanken zu “AOK: Mit Schwung zu den Mitarbeitern

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